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50 Heller Hagenberg

Emittent Gemeinde Hagenberg (Municipality of Hagenberg)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende GUTSCHEIN DER GEMEINDE
HAGENBERG IN OB.ÖSTERR.
HAGENBERG, 13. MAI 1920
50 HELLER
DIE GEMEINDE HAGENBERG HAFTET FÜR DIE VERBINDLICHKEIT DIESEN SCHEIN IN DER ZEIT VOM 1. JÄNNER BIS 31. MÄRZ 1921 IN GESETZLICHEM BARGELDE EINZULÖSEN.
DER BÜRGERMEISTER:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende JOB. FLEICHTINGERS ERBEN, LINZ.
SEPP WILTSCHKO.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hagenberg is a small village in Upper Austria, and like hundreds of similarly sized municipalities across the former Habsburg lands, it issued its own emergency currency — Notgeld — in the early 1920s when coin shortages made small-denomination transactions almost impossible. The collapse of the wartime economy had stripped copper and nickel from circulation entirely, and the Austrian central authorities were in no position to remedy it quickly. Local councils simply filled the gap themselves.

The printer, Job. Fleichtingers Erben of Linz, handled Notgeld commissions for numerous Upper Austrian communities during this period. Sepp Wiltschko's design credit is relatively uncommon for issues at this denomination level, where artwork was often uncredited or recycled across multiple parishes.

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