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50 Heller Göttweig

Emittent Kellerstube Göttweig
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Buchdruckerei Herzogenburg
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Yellow-ochre geometric interlace underprint covering the entire field, framed by a dotted border. The issuer name 'Kellerstube Göttweig.' is printed in black Gothic script at the top, below which the word 'Gutschein' appears in bold black letterpress, followed by 'über' and the denomination 'Fünfzig Heller' in large red Gothic type at centre. The redemption period 'Einlösetermin: 1. – 31. Dezember 1920.' and the authorisation 'Die Verwaltung.' are printed in black below the denomination, with the printer's imprint 'Buchdruckerei Herzogenburg' at the foot.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein für 50 Heller
zur Linderung der Kleingeldnot
herausgegeben von der
Kellerstube Göttweig.
Nachahmung wird gerichtlich verfolgt.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Göttweig Abbey, the Benedictine monastery perched above the Danube in Lower Austria, issued this 50 Heller Notgeld through its Kellerstube — the abbey's own wine cellar and tavern operation — during the postwar small-change famine that forced hundreds of Austrian institutions to print their own emergency currency in 1920. The practical issuer here is not a municipal authority or savings bank but a monastic hospitality establishment, which is genuinely unusual even within the already eccentric world of Austrian Notgeld.

Printed by Buchdruckerei Herzogenburg, the nearest print shop of any capability, roughly four kilometers downhill from the abbey itself.

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