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50 Heller Eschenau

Emittent Gemeinde Eschenau (Municipality of Eschenau, Lower Austria)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Gemeinde Eschenau gibt auf Grund des Gemeinderatsbeschlusses v. 30. Mai 1920 Notgeld im Gesamtbetrage von 30.000 K aus und haftet für die Einlösung mit ihrem ganzen Aktivvermögen. Die Gutscheine werden in der Zeit vom 1. bis 31. März 1921 in gesetzl. Bargelde eingelöst. Nachahmung wird gesetzl. bestraft. Der Bürgermeister: Michl Ecketsberger. Der Baum mit dem Marienbilde, Von dem die Überlieferung spricht: "Das Blut floß aus der Sägewunde, Man läßt ihn steh'n, man fällt ihn nicht." Sandberger.
Unterschrift(en) Michl Ecketsberger
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Eschenau is a small rural municipality in the Pielach valley of Lower Austria, and this 50 Heller note is a product of the notgeld crisis that swept Austrian communities in the early 1920s — when chronic coin shortages and postwar monetary chaos forced even minor villages to print their own emergency small change. The Gemeinde issued these on local authority alone, with Bürgermeister Michl Ecketsberger's signature carrying whatever guarantee the municipality could offer.

By 1922, federal currency reform had rendered most Austrian local notgeld obsolete, and redemption was inconsistent at best in communities this size.

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