Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Gemeinde Eidenberg (Municipality of Eidenberg) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Hellers (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Eidenberg über 50 Heller Zur Behebung der herrschenden Kleingeldnot gibt die Gemeinde Eidenberg (Oberösterreich) auf Grund des Sitzungsbeschlusses vom 9. Mai 1920 Gutscheine aus. Diese Gutscheine sind unverzinslich und werden in der Zeit vom 1. bis 31. Oktober 1920 von der Gemeinde Eidenberg in gesetzlichem Bargeld eingelöst. Der Bürgermeister: Franz Weixlbaumer. Nachmachung wird gesetzlich bestraft. |
| Unterschrift(en) | Franz Weixlbaumer |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Eidenberg is a small commune in Upper Austria, and this 50 Heller note is one of thousands of Austrian Notgeld issues produced between 1919 and 1922 to address the severe small-denomination coin shortage that followed the collapse of the Habsburg monetary system. Municipal and even parish-level authorities across Austria issued these emergency fractional notes with essentially no central oversight, which is why the series numbers in the Jaksch catalog run into the thousands — nearly every village with a rubber stamp and a printing contact did it.
Franz Weixlbaumer's signature as signatory reflects the note's purely local administrative authority. No Austrian national bank backing, no redemption guarantee beyond the commune itself.