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50 Heller Eferding

Emittent Stadtgemeinde Eferding (City of Eferding)
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Fünfzig 50 Heller
Gutschein der Stadt Eferding
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Stadtgemeinde Eferding haftet laut Gemeinderatsbeschluß vom 24. November 1919 für die Verbindlichkeit, diesen Schein vier Wochen nach Bekanntgabe in gesetzlichem Bargelde beim städtischen Kammeramte einzulösen.
Der Bürgermeister:
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Druck V. Langhammer, Linz.
Eferding zur Zeit des Bauernkrieges
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Eferding's 50 Heller Notgeld is one of hundreds of Austrian municipal emergency issues that flooded circulation during 1919–1921, when coin shortages — accelerated by wartime hoarding and post-Habsburg monetary chaos — forced towns of every size to print their own fractional substitutes. What distinguishes the Eferding series from purely functional stopgaps is the involvement of V. Langhammer in Linz, a regional printer whose output for Upper Austrian municipalities shows noticeably more care in typographic composition than the rushed jobbing-house work seen in many comparable notes.

Eferding, the smallest statutory city in Austria by population, had limited fiscal infrastructure — which makes the orderly municipal authorization behind this issue more interesting than the note's face value suggests.

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