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50 Heller

Emittent Gemeinde Texing (Municipality of Texing)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 50 Heller
Gut-Schein
der Gemeinde
Texing
DER BÜRGERMEISTER:
DER VIZEBÜRGERMEISTER:
DER GEMEINDERAT:
DIESE SCHEINE WERDEN VOM 1. BIS 15. OKTOBER 1920 IN GESETZLICHEM BARGELDE EINGELÖST
NACHAHMUNG WIRD GESETZLICH BESTRAFT
DRUCK v. RUDOLF u. FRITZ RADINGER in SCHEIBBS
Rückseitenbeschreibung The reverse is an unprinted show-through of the obverse in pale blue-grey, produced by the ink bleeding through the thin paper stock, rendering the entire obverse design in mirror image. No independent design elements are present on this side.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Texing is a village in Lower Austria with a population that has rarely exceeded a few hundred — one of the smallest communities to have issued its own Notgeld during the hyperinflationary emergency of the early 1920s. These hyper-local municipal notes were a direct response to the chronic small-change shortage that plagued Austria after the First World War, when hoarding and metal scarcity made coins effectively disappear from everyday commerce.

Rudolf & Fritz Radinger in Scheibbs were a regional print house serving the Mostviertel district, producing Notgeld for several surrounding communes. Their output was functional rather than artistic — none of the elaborate collector-oriented series that larger Austrian towns were printing for philatelic profit by this point.

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