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50 Gulden

Emittent Privilegirte Oesterreichische National-Bank
Jahr 1841
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette shows two allegorical figures flanking a large coat of arms, with text panels in ornate script below the denomination "FÜNFZIG GULDEN" at top centre. Oval portrait medallions of a female bust appear at left and right within elaborate guilloche borders, and a frieze of classical heads runs along the upper margin. Series and serial number appear in oval cartouches at upper corners.
Vorderseitenlegende FÜNFZIG GULDEN
Die privilegirte oesterreichische National-Bank bezahlt dem Ueberbringer dieser Anweisung Fünfzig Gulden Silbermünze nach dem Conventions-Fusse.
Für die privilegirte oesterreichische National-Bank
Wien, den 1ten Jänner 1841
NATIONAL BANK
Serie
No
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Privilegirte Oesterreichische National-Bank — Austria's first central bank, chartered in 1816 partly to stabilize a currency wrecked by Napoleonic war financing — was by 1841 still wrestling with public distrust of paper money. The gulden notes of this period circulated alongside silver coin, and the exchange relationship between paper and specie fluctuated uncomfortably. That tension shaped how conservatively these notes were managed and how quickly worn examples were withdrawn.

Pick A72 predates the revolutionary upheaval of 1848, which forced a dramatic expansion of note issue and permanently altered the bank's relationship with the Habsburg state.

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