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50 Francs

Emittent Bank in St. Gallen
Jahr 1852
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende FRANKEN 50 Die Bank in Sᵗ. Gallen zahlt dem Ueberbringer gegen diese anweisung Fünfzig Franken neüe. Schweizer Währung. St. Gallen, den, _ 18 _ Cassʳ. Presᵗ. Toppan, Carpenter, Casilear & Co. New York & Phila.
Rückseitenbeschreibung The reverse is entirely unprinted, left blank without any design, vignette, or lettering.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Bank in St. Gallen was one of several Swiss cantonal banks that turned to American security printers in the early 1850s rather than European houses — a commercially driven choice that reflected Toppan, Carpenter, Casilear & Co.'s strong reputation for anti-counterfeiting engraving work, built largely through U.S. banknote contracts. The firm would later merge into the American Bank Note Company in 1858.

Switzerland had no federal currency in 1852; the note-issuing free banking period meant dozens of cantonal and private banks circulated their own paper simultaneously, creating chronic discount and acceptance problems across cantonal borders. A St. Gallen note was not necessarily accepted at face value in Zurich.

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