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50 000 000 Mark

Emittent Stadt Gräfrath (City of Gräfrath)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Yes
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is set against a cream ground with a lavender wavy-line guilloche underprint occupying the right third of the note. The denomination is rendered in large blackletter script at centre, flanked by two small foliate ornaments, above a two-line redemption clause in Roman type; the city arms of Gräfrath — a heraldic tower vignette — appear twice, at lower left and lower right. The issue date 'Gräfrath, den 20. September 1923' is printed centrally below the text block, followed by the facsimile signature of the Bürgermeister, with a serial number printed vertically in the right margin.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Gräfrath
Fünfzig Millionen Mark
zahlt die Stadt Gräfrath gegen diesen Gutschein dem Einlieferer. Der Gutschein verliert seine Gültigkeit nach Aufkündigung in den Solinger Zeitungen
Gräfrath, den 20. September 1923.
Der Bürgermeister:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gräfrath was a small industrial town in the Bergisches Land, absorbed into Solingen in 1929. Like hundreds of German municipalities during the hyperinflation peak of late 1923, it issued its own emergency currency — Notgeld — because Reichsbank notes were arriving too slowly and in denominations already rendered worthless by the time they reached local circulation. Fifty million marks sounds staggering; in October 1923 it would not have bought a loaf of bread for long.

Municipal Notgeld at this denomination tier was typically printed on whatever stock was locally available, often with rudimentary typography.

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