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50 000 000 000 Mark Württembergische Notenbank

Emittent Württembergische Notenbank
Jahr 1923-1924
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The note is an unissued 1918 100 Mark Württembergische Notenbank base note, printed in brown on cream paper, with an elaborate Jugendstil border composed of foliate and geometric ornamental panels framing a large central guilloche medallion bearing the denomination "100 MARK" at its centre. The issuer's name "WÜRTTEMBERGISCHE NOTENBANK" appears in bold Gothic lettering across the top, with denomination numerals "100" repeated in all four corners. A bold diagonal overprint in red letterpress reads "Fünfzig Milliarden Mark", revaluing the note to 50,000,000,000 Mark for emergency circulation during the hyperinflationary period of 1923.
Vorderseitenlegende WÜRTTEMBERGISCHE NOTENBANK
100 MARK
Fünfzig Milliarden Mark
Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in den Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Württembergische Notenbank was one of four private German note-issuing banks — alongside the Bayerische Notenbank, the Sächsische Bank, and the Badische Bank — that retained limited issuing rights alongside the Reichsbank into the Weimar period. By the time this 50-billion-Mark denomination was authorized, inflation had progressed to the point where such figures represented ordinary transactional amounts, not exceptional emergency values.

Stähle & Friedel were a Stuttgart commercial printing firm pressed into currency work by necessity, not specialization. Franz Kaufmann's involvement as designer suggests a deliberate attempt at visual coherence even at the height of monetary collapse — the Notenbank maintained institutional appearances while the numbers became surreal.

The series was rendered void by the Rentenmark stabilization of late November 1923.

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