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50 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Bruchsal (City of Bruchsal)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The gothic script denomination 'Fünfzig Millionen Mark' appears at the top, below which a guilloche underprint band runs horizontally. Two square vignettes flank a central text panel: the left vignette shows the Graf von Kävenbach, and the right vignette shows a letterpress printing scene labelled 'Notenpresse'. The central panel contains a four-line verse in gothic script. Below, the redemption notice text is printed in letterpress, followed by the date 'BRUCHSAL DEN 1. NOVEMBER 1923', the Oberbürgermeister's manuscript signature, and a serial number in the lower left.
Rückseitenlegende Fünfzig Millionen Mark / Wir sind des Grafen Erze / Verwendet doch seinen Derbt / Statt Münze, dem wer denkt / Die Zahlen ist ungeworbt / DIESER SCHEIN WIRD AUSSER BEI DEN STADT KASSEN BEI ALLEN HIESIGEN BANKEN IN ZAHLUNG GENOMMEN UND NACH AUFRUF IN DEN BRUCHSALER TAGESZEITUNGEN EINGELOST. BRUCHSAL DEN 1. NOVEMBER 1923 / DER OBERBÜRGERMEISTER
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Bruchsal is a modest Baden city best known for its baroque palace, not for monetary policy — yet in October 1923, at the apex of Weimar hyperinflation, the municipal government was forced to issue its own emergency currency (Notgeld) in denominations that would have been incomprehensible a year earlier. Fifty billion marks on a single note reflects not recklessness but arithmetic: the Reichsbank simply could not print and distribute legal tender fast enough to meet daily wage payments, and municipalities across Germany stepped in to fill the gap.

The Schlüter printing firm was local, which mattered when transport delays could render a denomination obsolete within days.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN