Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

5 Schillinge

Emittent Oesterreichische Nationalbank
Jahr 1925
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#88
Vorderseitenbeschreibung At right, a portrait of a young boy in three-quarter view; at left, the coat of arms of the Republic of Austria. The design is framed by fine ornamental guilloche work with the denomination numeral and issuer inscriptions arranged around the central vignette.
Vorderseitenlegende Fünf Schillinge Wien, am 2. Jänner 1925 Oeſterreichiſche Nationalbank DIE NACHMACHUNG DER BANKNO- TEN WIRD GESETZLICH BESTRAFT. 5
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichische Nationalbank was itself only founded in 1923, a direct consequence of the League of Nations-supervised stabilization program that ended Austria's catastrophic post-WWI hyperinflation. This note belongs to the bank's first substantive series — issued before Austria had fully rebuilt public confidence in paper currency, which the preceding years of crown inflation had thoroughly destroyed.

Rudolf Junk was a prolific Viennese graphic artist; Karl Sterrer a figure painter trained at the Vienna Academy. An unusual pairing for banknote work, and it shows in a design sensibility that leans more toward applied arts than the engraved intaglio tradition common to contemporary European issues.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN