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5 Rupien

Emittent Deutsch-Ostafrikanische Bank
Jahr 1905
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Decimalized Rupee (1904-1916)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIE DEUTSCH-OSTAFRIKANISCHE BANK
zahlt bei ihrer Kasse in Daressalam
dem Einlieferer dieser Banknote ohne Legitimationsprüfung
5 FÜNF RUPIEN 5
Daressalam, den 15. Juni 1905
DEUTSCH-OSTAFRIKANISCHE BANK
WER BANKNOTEN NACHMACHT ODER VERFÄLSCHT ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE SICH VERSCHAFFT UND IN VERKEHR BRINGT WIRD MIT ZUCHTHAUS NICHT UNTER ZWEI JAHREN BESTRAFT.
GIESECKE & DEVRIENT
Rückseitenbeschreibung Printed in brown and light blue, the reverse is entirely typographic and ornamental, with no pictorial vignette. A large symmetrical guilloche composition fills the field, centred on an oval cartouche bearing the two-line inscription "DEUTSCH-OSTAFRIKANISCHE BANK" in bold serif lettering. The denomination "FÜNF RUPIEN" is rendered in diagonal lettering in the upper field, with "5 RUPIEN" repeated in the corner rosettes, and the whole design is enclosed within an elaborately scalloped lathe-work border.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Deutsch-Ostafrikanische Bank was established in 1905 specifically to provide a banking and currency infrastructure for German East Africa, and this 5 Rupien note is among the earliest issues it produced. The Rupie was pegged to the Indian Rupee at par, a pragmatic acknowledgment of the region's existing trade relationships with the Indian Ocean commercial world rather than any attempt to impose a purely German monetary framework.

Giesecke & Devrient had been printing security documents since 1852 and were the dominant supplier for German colonial currency. Pick 1 survivors in any condition are genuinely uncommon — the entire colonial series was disrupted by the outbreak of war in 1914, and much of the circulating stock in German East Africa was withdrawn or destroyed during the subsequent British campaign.

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