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5 Mark

Emittent Stadtkasse (Kämmereikasse) der Stadt Aschaffenburg
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Brown letterpress note on cream paper with a decorative border of floral and geometric guilloche elements; the denomination numeral '5' appears in ornate circular cartouches at each corner. The centre bears the large Gothic-script inscription 'Fünf Mark' overlying a circular vignette of the city seal of Aschaffenburg, showing a robed figure before a town gate with the legend 'ASCHAFFENBURG SIGILLUM' around the perimeter. Below, a text block in Gothic script records the payment obligation of the Kämmereikasse der Stadt Aschaffenburg, signed by the Stadtmagistrat, with a red hand-stamped serial number at the top.
Vorderseitenlegende Stadt Aschaffenburg
Fünf Mark
zahlt die Kämmereikasse der Stadt Aschaffenburg dem Inhaber bei Präsentation innerhalb der öffentlich bekannt gegebenen Wiedereinlieferungsfrist, mit deren Ablauf der Gutschein verfällt
Stadtmagistrat
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Aschaffenburg's municipal treasury — the Stadtkasse, sometimes recorded under the older designation Kämmereikasse — issued emergency paper money during the notgeld period, when the Reich's coinage supply collapsed under wartime and then postwar pressures. Municipal cashiers across Germany were essentially forced into becoming de facto note issuers, with legal authority loosely granted by local ordinance rather than central banking statute.

The DeNG reference places this within the standard Deutsches Notgeld catalog. The 3#022.01 designation suggests a first type or first variant within the Aschaffenburg sequence — worth checking against known printings, as some Bavarian municipal issues of this period were produced in very small runs and quietly withdrawn once Reichsbank liquidity improved.

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