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5 Mark

Emittent City of Dresden (Der Rat zu Dresden / Die Stadthaupt­kasse)
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Buchdruckerei der Dr. Güntz'schen Stiftung, Dresden, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in brick-red and brown on a pale grey paper with a large watermark-style numeral '5' repeated at left and right as underprint, flanked by two circular coat-of-arms vignettes. A two-line counterfeiting-penalty warning in Fraktur runs across the top. The series letter 'Serie L' appears in red Roman type above the denomination 'Fünf Mark' in Gothic script, and the serial number is printed below in red. The expiry notice 'Dieser Schein verliert seine Gültigkeit am 31. Dezember 1918' is set in italicised Fraktur at foot centre, with the printer's imprint in small type at the very bottom.
Rückseitenlegende Wer Gutscheine nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft
Serie L
Fünf Mark
Dieser Schein verliert seine Gültigkeit am 31. Dezember 1918
Buchdruckerei der Dr. Güntz'schen Stiftung
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dresden's municipal administration began issuing Kleingeldscheine in 1916 as the wartime coin shortage strangled everyday retail transactions. By 1918, the city's Stadthauptkasse was authorizing notes at denominations substantial enough — five Mark being the upper practical limit for municipal emergency paper — that acceptance outside Dresden was never guaranteed. Legally, these were obligations of the city itself, not the Reichsbank, and redemption depended entirely on municipal solvency.

The Güntz'sche Stiftung press was a Dresden institution, a charitable printing foundation whose commercial contracts subsidized its philanthropic work. Using a local printer was both logistically sensible and politically legible to the population being asked to trust the paper.

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