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5 Gulden

Emittent Stadt Kaiserslautern (City of Kaiserslautern)
Jahr 1870
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 5 FÜNF GULDEN 5
No.
Darlehen-Schein der Stadt Kaiserslautern
FÜNF GULDEN
SÜDDEUTSCHER WAEHRUNG
wird von der Stadt Kaiserslautern dem Inhaber dieses Schei-
nes drei Monate nach dem Friedensschluß gezahlt.
KAISERSLAUTERN, den 31. Juli 1870.
UNTERSCHRIFT DES CASSIRERS: DAS BÜRGERMEISTERAMT:
Rückseitenbeschreibung Plain paper reverse with a decorative typeset border of repeating ornamental units enclosing a central oval vignette. Within the oval, a Fraktur text block sets out the loan authorization: a municipal loan of fl. 100,000 for industry, approved by the Royal Government of the Palatinate on 23 July and the Kaiserslautern City Council on 28 July 1870, guaranteed by city assets. The denomination 5 fl. südd. Wahr. appears in the top and bottom margins.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kaiserslautern issued this note during the Franco-Prussian War of 1870–71, when the disruption of normal commerce and the hoarding of coin created acute small-denomination shortages across the Rhineland Palatinate. Municipal authorities across Bavaria and the occupied territories issued their own emergency paper to keep trade moving — this is one such instrument, a product of local financial desperation rather than any central banking authority.

The Gulden was already a dying currency unit by 1870; the North German Thaler dominated the north, and unification would render both obsolete within two years when the Mark was introduced in 1871.

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