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10 Gulden

Emittent k.k. Staats-Central-Cassa
Jahr 1849
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Gulden (1816-1892)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende No Serie L.
Caffa-Anweisung.
Fünf Gulden
Conventions-Münze.
Die k.k. Staats-Central-Caffa und alle öffentlichen Caffen nehmen bei allen Zahlungen die gegenwärtige Caffa-Anweisung mit fünf Gulden Conv. Münze fammt dem auf der Rückfeite ausgedrückten Zinfenbetrage ftatt Barem an. Nach Verlauf des Jahres 1849 werden die Zinfen unter gleichzeitiger Hinausgabe einer neuen Caffa-Anweisung über den Capitalsbetrag, von der Staats-Central-Caffa und den Provincial-Einnahms-Caffen bar berichtigt.
Wien am 1. Jänner 1849.
Von der k.k. Staats-Central-Caffa.
Rückseitenbeschreibung Plain yellow-tinted reverse with a letterpress-printed interest table in German, listing the accrued Kreuzer interest payable on the 5 Gulden note at ten-day intervals from 10 January 1849 through the last day of December 1849, arranged in two columns with fl. and kr. headings.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The k.k. Staats-Central-Cassa was not a bank in any conventional sense — it was the Imperial Austrian state treasury office pressed into emergency currency issuance during the revolutionary upheaval of 1848–49. The empire's finances were in acute crisis, with military campaigns against Hungarian insurgents and Italian revolts draining reserves faster than the Nationalbank could accommodate. These notes were a fiscal stopgap, not a monetary policy instrument.

The 1849 series circulated alongside a chaotic mix of older Bancozettel and Nationalbank notes, contributing to the inflationary pressures that plagued Austria well into the 1850s. Paper from this period is frequently found with folds consistent with prolonged pocket wear — the public had little choice but to use whatever came to hand.

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