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5 Gulden

Emittent Wiener Stadt-Banco
Jahr 1759
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) KK Banknoten#1
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende ZahlungsPapier. 5. Fl. Drey Jahre nach dem Frieden zahltet der Wiener Stadt-Banco dem Ueberbringer die Summe von Fünf Gulden Ött Fiorint. Pét Zlatych. In allen öffentlichen Caſſen an Zalungs-ſtatt angenommen, vermoge Edictes vom 1. Nov. 1759. Wien den 1. Nov. 1759. Peter Joſeph von Roſler.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Peter Joseph von Rösler
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Wiener Stadt-Banco was not a bank in any modern sense — it was a municipal credit institution founded in 1706 to manage Vienna's public debt, and its paper obligations circulated as a kind of proto-currency decades before Austria had anything resembling a central bank. The 1759 5 Gulden issue predates the Banco-Zettel reform by several years and belongs to the earliest stratum of organized paper money in the Habsburg lands.

Peter Joseph von Rösler served as one of the institution's senior administrators, and his signature authenticated the note at the point of issue — a manual process meaning no two examples are strictly identical in their signing hand. These early Stadt-Banco notes were handwritten or partially handwritten on laid paper, with printed elements added progressively over successive issues.