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48 Kreuzer - Joachim Ernest Kipper

Emittent Brandenburg-Ansbach, Margraviate of
Jahr 1622
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Thaler
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ZU·PR·RIC · FO·A·M·ARO
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper und Wipper crisis of 1621–23 was one of the most destructive currency debasements in German history, driven by petty princes and minting contractors who systematically debased coinage to extract seigniorage profit during the early Thirty Years' War. Brandenburg-Ansbach's Margrave Joachim Ernst was among the participants, operating emergency mints that churned out overvalued, underweight silver pieces — the 48 Kreuzer being among the highest denominations of this debased output. When the Imperial Reichstag moved to suppress the crisis, most of this coinage was recalled or repudiated at a fraction of face value.

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