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48 Kipper Kreuzer - Ferdinand II Vienna

Emittent Habsburg Monarchy
Jahr 1621-1623
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 32 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende FERDINANDVS II D G I S AV G H B REX
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper und Wipperzeit — roughly "the clipping and see-sawing time" — was a currency debasement crisis that swept the Holy Roman Empire between roughly 1619 and 1623, triggered in large part by the financial demands of the Thirty Years' War. Princes, cities, and mints across the Empire raced to coin debased silver, pocket the seigniorage, and pass the bad money along before neighbors could refuse it. Vienna was no exception.

This 48 Kreuzer piece is a direct product of that emergency — a large-denomination billon coin issued when Ferdinand II desperately needed cash to suppress the Bohemian revolt following the Battle of White Mountain. The denomination itself was essentially fictional by the time most examples reached circulation.

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