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40 Heller Innsbruck, Prv. Ladiner Verein

Emittent Ladiner Verein Innsbruck
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Printed in purple-violet on cream paper, the obverse presents a large bold numeral '40' at left with 'HELLER' below as the primary denomination indicator. At centre, an oval vignette renders a townscape of Buchenstein (Alleghe) in a linear illustrative style, with a tall campanile and medieval buildings captioned 'BUCHENSTEIN' above. To the right, letterpress text reads 'DER LADINER VEREIN LÖST DIESEN GUTSCHEIN BIS 31. XII. 1920 EIN', followed by 'DER OBMANN:' with a manuscript facsimile signature beneath.
Vorderseitenlegende BUCHENSTEIN / DER LADINER VEREIN LÖST DIESEN GUTSCHEIN BIS 31. XII. 1920 EIN / DER OBMANN: / 40 HELLER
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Ladiner Verein was a cultural association representing the Ladin-speaking minority of the Dolomite valleys — Gröden, Fassa, Buchenstein, and Ampezzo — communities that found themselves politically fractured after 1919 when the Treaty of Saint-Germain-en-Laye assigned South Tyrol and much of the Ladin homeland to Italy. This emergency notgeld, issued from Innsbruck in 1920, came out of that dislocation: a diaspora organization in an Austrian city producing scrip denominated in a currency that was itself collapsing under postwar hyperinflationary pressure.

The Jaksch/Pick reference places it firmly in the Austrian notgeld corpus, though its issuer was a private cultural body rather than a municipality or savings institution.

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