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40 Batzens Counterstamped

Emittent Canton of Bern
Jahr 1816-1819
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 40 Batzen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

During the upheaval following the Napoleonic Wars, Bern faced a severe shortage of large-denomination silver coinage. Rather than strike an entirely new issue, the canton authorized the counterstamping of existing foreign thalers — primarily Brabant and French écus — circulating within its borders, legitimizing them at 40 Batzen and bringing them formally into the local monetary system. It was an expedient solution typical of cash-strapped post-war cantonal administrations across Switzerland.

The counterstamp itself, applied between 1816 and 1819, is the coin's primary collectible attribute. Host coin identity matters considerably to value here.

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