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4 Pfennig

Emittent City of Osnabrück
Jahr 1702-1703
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Billon
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung The reverse displays the denomination expressed as four vertical strokes (IIII) arranged in a row across the upper field, separated by a horizontal bar, forming a tally-mark style numeral. Below the horizontal bar, the abbreviation PFEN for Pfennig appears in the central field, with the mintmaster's initials H.L.O. inscribed beneath in the lower field. The design is stark and utilitarian, consistent with small-denomination billon coinage of the early eighteenth century.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Osnabrück occupied a uniquely split administrative position in the early eighteenth century — under the terms of the 1648 Peace of Westphalia, the bishopric alternated between Catholic and Protestant rulers with each successive incumbent. In 1702 the see was held by Karl Joseph of Lorraine, a Catholic, which placed the city's civic authorities in the awkward position of issuing their own municipal coinage largely independent of episcopal oversight. These small billon pieces filled a genuine gap in everyday transactional currency that the bishopric showed little urgency in supplying.

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