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4 Maravedis - Felipe IV countermark

Emittent Spain
Jahr 1658-1659
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Real (1497-1833)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende PHILIPPVS IIII
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende RX 1658
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

This piece belongs to one of the most chaotic episodes in Castilian monetary history. By the mid-17th century, the crown had debased, revalued, and countermarked its own copper and billon coinage so repeatedly that ordinary commerce was grinding toward paralysis. The 1658–1659 countermark was applied to already-circulating pieces as part of yet another royal pragmatic — an attempt to re-tariff existing coins rather than strike new ones, sparing a treasury exhausted by the Thirty Years' War and ongoing conflict with France and Portugal.

The countermarking operations were carried out at multiple Castilian mints simultaneously, which accounts for the inconsistency in strike quality and placement found across surviving examples.

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