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4 Escudos - Carlos III bust of Carlos III, regular type

Emittent Santiago Mint
Jahr 1773-1788
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 13.5337 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende IN UTROQ FELIX AUSPICE DEO So DA
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Casa de Moneda de Santiago, Chile
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Carlos III's colonial gold coinage underwent a fundamental design shift in the 1770s when the "bust" portrait type replaced the older "macuquina" cob coinage across Spanish American mints. Santiago's adoption of the milled bust format was part of a Bourbon administrative drive to standardize and professionalize colonial currency — a project with as much to do with anti-counterfeiting and metropolitan control as with aesthetics. The Santiago mint had long been considered a secondary operation compared to Lima or Mexico City, and quality control was an ongoing concern for Madrid.

Dies for these issues were cut locally, which accounts for subtle portrait inconsistencies across the 1773–1788 run that specialists use to attribute individual strikes to specific assayers — the assayer's initials being the primary diagnostic point within the KM#33 type.

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