Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Gemeinde St. Agatha (Municipality of St. Agatha) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 30 Hellers (0.3) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | TUMMELWIESE SCHIESSPLATZ 1625. 30 GUTSCHEIN der GEMEINDE ST. AGATHA. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Gutschein der Gemeinde St. Agatha b. W. Die Gemeinde St. Agatha bei Waizenkirchen in Oberösterreich gibt laut Beschluß vom 11. Juli 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 50.000 Kronen aus und haftet für die Verbindlichkeit, diesen Gutschein bis 31. Dezember 1920 bei der Gemeindekasse in gesetzlichem Bargeld einzulösen. St. Agatha, am 11. Juli 1920. Der Bürgermeister: Georg Altenhofer. Die Nachmachung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. Vom Feindsjoch und Tyraney Und seiner großen Schinderei Mach uns, o lieber Herrgott, frei; Weil es dann gilt die Seel und Blut; So gilt's auch unser Leib und Gut; Gott geb uns einen Heldenmuth! Es muß sein! |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Austrian municipal notgeld from the immediate postwar period, issued when the central banking system had effectively collapsed and small coins had vanished entirely from circulation. Hundreds of Austrian communes issued their own fractional paper in 1920–1921 to fill the void — St. Agatha, a small Upper Austrian parish, was one of them. These municipal issues carried no formal guarantee beyond local trust and were never legal tender outside the issuing community.
Georg Altenhofer's signature as the responsible municipal official is the only authentication on the note. No serial numbers, no security printing.