Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

30 Heller Haslach

Emittent Gemeinde Haslach an der Mühl (Municipality of Haslach an der Mühl)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 30 Hellers (0.3)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse, printed in green on cream paper, carries a text block at right setting out the legal basis and redemption conditions of the Notgeld issue, dated Haslach, 20 May 1920, with the total issue amount of 50,000 Kronen stated. At left, a rectangular frame with parallel-line underprint contains the denomination numeral '30'. The printed facsimile signatures of J. Mayrhofer (G.-R.), F. Mathie (Bürgermeister), and Th. Aumeyer (G.-R.) appear below the text, with an anti-counterfeiting warning at the foot and a small 'PL/AB' monogram at lower right.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) J. Mayrhofer (G.-R.), F. Mathie (Bürgermeister) and Th. Aumeyer (G.-R.)
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Haslach an der Mühl is a small mill town in Upper Austria, and this 30 Heller note is a product of the Notgeld wave that swept Austrian municipalities after the collapse of the Habsburg monarchy left smaller communities without adequate small-change circulation. L. Haase in Linz was a regional commercial printer — not a security printer — which is worth noting when assessing any example with questionable impression quality.

Three signatories authenticated each note: the Bürgermeister and two Gemeinderäte, a procedural requirement that made bulk forgery impractical but issue logistics slow.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN