Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Eisenerz (Market Town of Eisenerz) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 30 Hellers (0.3) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Marktgemeinde Eisenerz Gutschein über Dreißig Heller welcher vom 16.-30 Dez.1920 in gesetzlicher Währung eingelöst wird. DER BÜRGERM. STELLV. DER BÜRGERMEISTER 30 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Marktgemeinde Eisenerz gibt auf Grund des Gemeinderatsbeschlusses vom 30. April 1920 Gutscheine bis zum Gesamtbetrage von K 45.000.— aus. Sie haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen, diesen Gutschein bis 31. Dezember 1920 in Zahlung zu nehmen und in der Zeit vom 16. bis 31. Dezember 1920 gegen persönliche Vorweisung bei der Gemeindekasse in gesetzlichem Bargeld einzulösen. Entwurf Theodor Huber |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Eisenerz is one of Austria's oldest iron-mining settlements, and its 1920 Notgeld issues were produced locally — unusual even by provincial Notgeld standards, where most small municipalities farmed out printing to Vienna or Graz. Theodor Huber's involvement as designer points to a deliberate local effort, the kind of civic pride that ran through the Notgeld movement in the early Styrian issues before inflationary pressures made artistic ambition impractical.
The 30 Heller denomination sits in an odd middle register — too small for significant transactions, suggesting it was intended to plug gaps in fractional change that the postwar coin shortage had made chronic by 1920.