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25 Pfennig Städtische Sparkasse

Emittent Städtische Sparkasse Glatz
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is printed in dark red-brown and blue, with a bold decorative border of stylised folk-art motifs in blue surrounding the central field. The denomination numeral '25' appears in large blue characters at the upper left and upper right corners. A central dark red-brown cartouche in Gothic script carries the issuer and denomination text, with the validity clause 'Gültig bis 3 Monate nach Aufruf' below. The date and administrative authority inscription appear at the foot of the central panel, accompanied by a manuscript signature.
Vorderseitenlegende Gutschein der Städt. Sparkasse Glatz über Fünfundzwanzig Pf
Gültig bis 3 Monate nach Aufruf
Glatz, 6. Oktober 1921
Der Verwaltungsrat
Ludwig Schirmer Krause
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Glatz — now Kłodzko in southwestern Poland — was still a thoroughly German Silesian city in 1921, when the Sparkasse issued this note to relieve the chronic small-change shortage that plagued German municipalities in the early Weimar inflation years. Städtische Sparkasse notgeld of this type was a local administrative solution, not a banking product in any conventional sense; the issuing savings institution had no real authority to emit currency and relied entirely on community trust and the expectation of eventual redemption.

L. Schirmer was a local Glatz printer, and the production values of notgeld from such firms varied considerably — registration errors and ink inconsistencies are common in the series.

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