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25 Pfennig - Peine

Emittent Magistrat der Stadt Peine
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke 1.1 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A continuous pearl border frames the outer edge of the reverse, within which the circular legend KLEINGELDERSATZMARKE is arranged around the upper and lower periphery, punctuated by three five-pointed stars at the base. An inner rope or cord circle encloses the large numeral '25' in the central field, indicating the denomination in Pfennig. The overall design is austere and functional, characteristic of German municipal notgeld emergency coinage of the First World War period.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Peine's 1918 iron notgeld issue was a direct consequence of wartime metal requisitioning that had stripped German municipalities of copper and nickel reserves. By mid-1918, the imperial government had been pulling subsidiary coinage metals for munitions production for years, leaving local administrations to improvise with whatever the war economy hadn't yet claimed. Iron was the answer for dozens of small cities — cheap, available, and deeply unpopular with the public who found it heavy, prone to rust, and visually bleak against the brass and nickel pieces it replaced.

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