Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

25 Pfennig Hannöverische Stiftungen

Emittent Kasse der Hannöverischen Stiftungen, Fränkisch-Crumbach
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 25 Pfennigs (25 Pfennige) (0.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein Fränkisch-Crumbach
Ruine Rodenstein
Kirche Fränk. Crumbach
Dieser Gutschein wird von allen öffentlichen Kassen Fränkisch-Crumbachs eingelöst.
Rodenstein
Crumingen
Die Kasse der Hannöverischen Stiftungen zahle gegen diesen Gutschein für 1920-22 · 25 Pfg.
Fränkisch-Crumbach, Hess. Odenwald.
Den 1. April 1921
Für den Stiftungsvorstand:
25 Pfennig
Rückseitenbeschreibung Printed in the same dark woodcut manner as the obverse, the reverse carries a large upper vignette of a white horse lying on its side amid swirling storm clouds, executed in vigorous expressionist linework with the artist's monogram 'Tips' at lower right. The denomination '25 Pfennig' is repeated in block numerals at each corner of the lower panel, with a stanza of verse text set within a central cartouche framed by decorative floral guilloche ornaments.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Fränkisch-Crumbach is a small village in the Odenwald, well outside any major commercial center, and the Hannöverische Stiftungen — a charitable foundation with Hanoverian roots — was an unlikely issuer of emergency currency. This is precisely the kind of hyper-local Notgeld that proliferated across Germany in 1921 when small institutions, municipalities, and even private organizations stepped in to address the chronic shortage of small-denomination coinage that official channels could not supply.

Carlos Tips, based in Frankfurt, was a working commercial designer who contributed to dozens of Notgeld commissions during this period. The foundation's treasury — the Kasse — bore formal responsibility for redemption, which in practice meant little once hyperinflation made 25 Pfennig economically meaningless within months of issue.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN