Katalog
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| Emittent | Stadtkasse Raguhn (City of Raguhn) |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Rectangular |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Notgeld der Stadt Raguhn Gültig bis 3 Monate nach erfolgter Bekanntmachung. Zahlstelle: Stadtkasse Raguhn. der Magistrat: Der Stadtverord.-Vorsiteher Ausgegeben im August 1921 DRUCK: J. A SCHWARZ, LINDENBERG-ALLGÄU. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Öffentliche Bekanntmachung. Es ist hier ein Gerücht im Schwang, Daß hier im unterird'schen Gang Sich eine Gans zu zeigen pflegt, Die lauter gold'ne Eier legt.- Wer uns, dem Rat, die Gans einfängt, Kriegt dieses ganze Geld geschenkt. Raguhn, den 22. August 1921 Der Magistrat. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Raguhn is a small industrial town on the Mulde river in Saxony-Anhalt, and this note is a product of the Kleingeldersatz crisis that gripped Germany in the early Weimar years — the chronic shortage of low-denomination coinage that forced hundreds of municipalities to print their own fractional paper. The Stadtkasse, essentially the city treasury rather than a bank, had direct authority to issue these emergency pieces, and did so through J. A. Schwarz of Lindenberg im Allgäu, a Bavarian printing house that handled notgeld contracts for numerous small issuers simultaneously during this period.
Georg Goldstein's designer credit is worth noting — local notgeld commissions frequently went to regional commercial artists, and the Schwarz firm maintained working relationships with several.