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25 Pfennig

Emittent Stadthaupt­kasse Hohenfriedeberg (City Treasury of Hohenfriedeberg)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 25 Pfennigs (25 Pfennige) (0.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Stadthaupt­kasse Hohenfriedeberg
25 Pfennig
zahle gegen diesen Scheck aus meinem Guthaben
an den Inhaber Fünf und Zwanzig Pfennig
Protest. Kirche
Konto 4 C
Hohenfriedeberg der Magistrat
35507
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in dark navy blue and gold-tan on cream paper, enclosed within an ornate scrollwork border with baroque foliate corner ornaments. A central line-engraved vignette occupies the full width of the note, presenting a landscape view of Schloss Hohenfriedeberg — a two-storey Baroque manor house set among dense trees under a clouded sky. Oval cartouches to the left and right each bear the denomination "25 Pf." in bold Fraktur lettering, and a rectangular panel at the foot of the vignette carries the caption "Schloss Hohenfriedeberg" in Fraktur script.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hohenfriedeberg — now Dobromierz in southwestern Poland — issued this Notgeld during the hyperinflationary spiral of 1922, when municipal and commercial entities across Germany were printing their own small-denomination emergency currency simply to keep local transactions functioning. The Reichsbank had effectively lost control of the fractional money supply, and thousands of towns filled the gap themselves.

The Stadthaupt­kasse, the city's own treasury office rather than a private business or bank, was the issuing authority — a distinction that gave these notes at least nominal official standing within the municipality.

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