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25 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Paderborn
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 95.5 × 68.0 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende FÜNFUNDZWANZIG PF.
PADERBORN, DEN 10. NOVEMBER 1921.
DER MAGISTRAT:
DIE·STADTSPARKASSE·PADERBORN·
ZAHLE·GEGEN·DIESE·PLATZANWEISUNG·AUS·UNSERM·
GUTHABEN·AN·ÜBERBRINGER·
GÜLTIG·BIS·1·MONAT·NACH·ÖFFENTL·AUFKÜNDIGUNG·
Wenn't auk 'ne alle Maude was,
An Paderbuorn vorbey telaupen,
Denn makt us wenigstens diän Spaß
Un dauht düt kleine Scheynken kaupen
OFFSETDRUCK GEBR. PARCUS MÜNCHEN.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende FÜNFUNDZWANZIG PF.
DIE KISAU
PADERBORN
P.Michels.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Paderborn's 1921 Notgeld issue was one of thousands produced by German municipalities during the postwar small-change famine, when coins had effectively vanished from circulation — hoarded, melted, or simply never reminted in sufficient quantity after the war. Gebrüder Parcus in Munich was among the most prolific printers of municipal emergency money in this period, handling commissions from towns across the Reich with reliable turnaround and consistent print quality.

The run of just over 12 million pieces is substantial for a Kleingeldschein, suggesting genuine circulating intent rather than the speculative collector editions that increasingly dominated Notgeld production by late 1921.

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