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25 Pfennig

Emittent Stadt Lingen (City of Lingen)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 75 × 53 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende X FÜNFUNDZWANZIG · PFENNIG
25
Dieser Gutschein wird an allen städtischen Kassen zu Lingen in Zahlung genommen. Er wird ungültig, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach Bekanntmachung bei der Stadtkasse zu Lingen eingelöst wird.
Lingen, den 1. April 1921
Der Magistrat / Das Bürgervorsteher-Kollegium:
ADOLF FORKER, LEIPZIG.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Stadt Lingen
3
Altes Rathaus.
25
Fünfund-zwanzig-Pfennig
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lingen's 1921 Notgeld issue belongs to the enormous wave of municipal emergency currency that flooded Germany as coin shortages, rampant hoarding, and postwar economic dislocation made fractional Reichsmark coinage functionally unavailable. Stadt Lingen, a small administrative town in Lower Saxony, contracted Adolf Forker in Leipzig — a printer who handled a substantial volume of provincial Notgeld commissions during this period.

Forker's output was competent but high-volume, and the Lingen pieces show it. Validity periods were typically printed on issues of this type to limit redemption liability — check whether a cancellation date appears, as expired notes were often not redeemed and survived in quantity.

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