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25 Pfennig

Emittent Stadt Osnabrück (Magistrat)
Jahr 1921-1922
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Multicolour notgeld printed in orange, blue, red, and black, with dense geometric guilloche panels filling the four corners as underprint. At centre, a circular vignette contains the Osnabrück civic coat of arms flanked by two standing male figures in an Art Nouveau letterpress style; the denomination numeral '25' appears in dark blue on orange roundels to left and right of the central vignette. Circular legends in Gothic script surround the coat of arms, giving the issuing authority, redemption terms, and date of issue.
Vorderseitenlegende Stadt Osnabrück
Dieser Gutschein wird durch die Stadthaupt-kasse eingelöst
Die Osnabrück, im Juli 1921 Der Magistrat
Er wird ungültig einen Monat nach öffentlicher Ankündigung
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Osnabrück's municipal notgeld from this period falls within the vast wave of small-denomination Kleingeldersatz issued across German cities and towns as the Reichsbank struggled to keep fractional coinage in circulation. By 1921, hoarding and metal shortages had stripped pfennig coins from everyday commerce almost entirely, forcing magistrates at the local level to print their own substitutes. Osnabrück was neither early nor late to this — the timing was typical of mid-sized Westphalian administrative centers.

Three known varieties exist within this reference grouping, distinguished by serial or printing differences rather than design changes.

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