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25 Pfennig

Emittent Städtische Sparkasse Swinemünde
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die städt. Sparkasse Swinemünde zahle gegen diesen Scheck aus meinem Guthaben an den Inhaber fünfundzwanzig Pfennig. Swinemünde, den
Rückseitenbeschreibung The upper portion of the reverse presents a colour panoramic vignette of Swinemünde as seen from the Waldschlossturm, with church spires, red-roofed buildings, harbour cranes, and a river estuary visible in a broad cityscape. Below the vignette, a dark decorative band frames two columns of verse in Gothic blackletter script, flanked on either side by the denomination numeral '25' with a Pfennig sign in an ornamental cartouche. The caption 'Teilansicht vom Waldschlossturm' appears in script lettering within the vignette at lower right.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Swinemünde — now Świnoujście, Poland — was a Prussian Baltic port town whose municipal savings bank issued this 25 Pfennig Notgeld during the inflationary spiral that followed Germany's defeat. Thousands of German municipalities printed their own small-denomination emergency money in this period, as the Reichsbank could not keep pace with demand for fractional coinage. Most were printed in enormous quantities and treated as collectibles from the outset, which is why survivors are common.

Carl Flemming & T. C. Wiskott A.G. in Glogau — also a city now within Polish borders — was one of the more prolific Notgeld printers of the era, handling municipal contracts across Silesia and Pomerania.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN