Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Stadt Köln (City of Cologne) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 88 × 46 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | STADT KÖLN 1920 Gutschein über 25 PFENNIG No Dieser Gutschein wird von allen städtischen Kassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Aufkündigung in den Kölner Ortsblättern. Die Stadtgemeinde Köln haftet für die Einlösung Köln den 1 Mai 1920 Der Oberbürgermeister J. P. BACHEM, KÖLN Ba VII |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 25 25 25 25 |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Adenauer served as Oberbürgermeister of Cologne from 1917 to 1933, and his signature appears across the city's Notgeld issues of the early 1920s — routine administrative duty at the time, though it now makes these small emergency notes oddly collectible given what followed. Cologne was under British occupation from late 1918, and the city faced acute small-change shortages that the Reichsbank was in no position to remedy quickly, forcing municipalities across the Rhineland to print their own fractional currency.
J. P. Bachem was a long-established Catholic publishing house on Ursulaplatz — an unusual printer for fiduciary paper, but local capacity was what it was.