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25 Pfennig

Emittent Stadt Rinteln (City of Rinteln)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gut für Fünfundzwanzig Pfg.
Von Münchhausen-Hof in Rinteln a/d Weser
Stadt Rinteln
Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter öffentl. Bekanntmachung. Rinteln, im Aug. 1920
Der Stadtverordn. Vorsteher:
Der Magistrat:
ENTW. RUDOLF HILLEBRECHT
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 25
Mit 14 Punkten erst gelockt und hinterrücks dann festgepflockt.
EDLER & KRISCHE, HANNOVER
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Rinteln's 25 Pfennig notgeld of 1920 was one of thousands of emergency municipal issues that flooded Germany following the post-WWI coin shortage — but this series has a footnote worth knowing. Rudolf Hillebrecht, credited here as designer, later became the chief city planner of Hanover and was responsible for much of that city's controversial postwar reconstruction in the 1950s. His work on provincial notgeld was early commercial art, not a career focus, but the connection is an odd one.

Edler & Krische were a Hanover printing firm with a solid notgeld output in this period. The watermarked paper was a common specification for issues intended to deter forgery, though on low-denomination municipal scrip the practical deterrent value was negligible.

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