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25 Pfennig

Emittent Stadt Zweibrücken (City of Zweibrücken)
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende C 8049
Wer im Krieg will Unglück han fang es mit den Deutschen an!
Zweibrücker Notgeld
über fünfundzwanzig Pfennige.
Der Gemeinde-Einnehmer:
Der Bürgermeister:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Notgeld der Stadt Zweibrücken
Die Stadt Zweibrücken verpflichtet sich gegen Einlieferung dieses Gutscheines den Betrag von fünfundzwanzig Pfennigen in bar auszubezahlen. Der Gutschein verliert seine Gültigkeit, falls er nicht bis längstens 31. Dezember 1919 bei der Stadt-Einnehmerei I zwecks Einlösung vorgezeigt wird.
Zweibrücken, den 1. Oktober 1918.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Zweibrücken's 1918 Kleingeldscheine were issued to address the acute small-change shortage that gripped German municipalities as metal coinage was systematically withdrawn for war production. The city had legal authority to issue these emergency notes under wartime ordinances that effectively deputized local administrations as temporary monetary authorities — a stopgap that produced thousands of distinct local issues across the German states that year.

Zweibrücken sits close to the French border in the Palatinate, and its municipal finances were already under strain when these notes entered circulation. The armistice came just weeks later.

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