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25 Pfennig

Emittent Stadtmagistrat Osterhofen
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 86 × 58 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Stadtmagistrat Osterhofen. 25 Gutschein über Pfennig. Osterhofen, den 27. Januar 1917.
Rückseitenbeschreibung Plain paper reverse carrying a centred block of Gothic blackletter text setting out the redemption and validity conditions of the voucher. A violet cancellation stamp reading "Stadtmagistrat Osterhofen" with the date "21. Mai 21." is applied across the upper portion, flanked by two smaller violet ink marks, indicating the note's official cancellation upon withdrawal from circulation.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Osterhofen's 25 Pfennig Notgeld from 1917 sits squarely in the first wave of German municipal emergency currency, issued as small-denomination coins vanished from circulation almost entirely — hoarded by civilians and consumed by wartime metal demands simultaneously. Thousands of German towns and municipalities printed their own paper substitutes during this period, most relying on local print shops rather than specialist banknote printers.

The Stadtmagistrat, the municipal administrative authority, was the issuing body — a bureaucratic necessity given that the Reichsbank offered no practical solution for the pfennig shortage at the local level.

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