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25 Mark Detlev v. Liliencron Gesellschaft

Emittent Gemeinde Altrahlstedt (Municipality of Altrahlstedt)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Als Notgeld der Gemeinde Altrahlstedt durch das Reichsfinanzministerium gestattet. Laufzeit bis 16. Dez. 1922
Arbeitszimmer Detlev von Liliencrons in Altrahlstedt
Altrahlstedt, den 15. Oktbr. 1922.
Der Gemeindevorsteher.
Quittung über eine Zuwendung für die Detlev von Liliencron-Gesellschaft im Betrage von 25 Mark
Die Herausgabe dieses Scheines als Notgeld ist von der Regierung gestattet worden
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten DeNG 1/2#31.1 - with overprint signature on obverse
DeNG 1/2#31.1 - without overprint signature on obverse
Anmerkungen

Altrahlstedt issued this note in 1922 as part of the Notgeld wave that flooded Germany during the hyperinflationary period — municipalities printing their own emergency currency because Reichsbank notes simply couldn't keep pace with demand. What sets this particular piece apart is the issuing authority's choice to commemorate Detlev von Liliencron, the German lyric poet who spent his later years in nearby Rahlstedt and died there in 1909. Naming a Notgeld series after a local literary figure rather than a civic landmark or patriotic symbol was an unusual editorial decision, and suggests the municipality was as interested in cultural prestige as emergency liquidity.

Otto Thämer's involvement places the design in competent hands — he contributed to several Hamburg-area Notgeld commissions during this period.

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