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24 Kreuzer - Philip Ernest of Langenburg Kipper

Emittent Hohenlohe-Langenburg, County of
Jahr 1622
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Silver
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Armored bust of Count Philip Ernest of Hohenlohe-Langenburg facing right, wearing a ruffled collar and plate armor, with flowing drapery over the shoulder. The date 1622 appears in the lower field below the bust. A circular legend surrounds the effigy within a beaded border, with the count's name and titles rendered in Latin.
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Kipper und Wipper crisis of 1619–1623 was one of the most catastrophic currency debasements in early modern European history, driven by dozens of minor German princes who exploited imperial monetary law to mint coins far below their face value, pocketing the difference. Hohenlohe-Langenburg was among the smaller territories that participated aggressively. Philip Ernest held the county from 1610 and used the Kipper period to extract seigniorage profits that briefly supplemented revenues his modest lands could not otherwise generate.

The 24 Kreuzer denomination — sometimes called a Sechsbätzner — was a favored vehicle for this debasement precisely because it was large enough to matter but not so large as to invite immediate suspicion.

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