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200 Billion Marks

Emittent Gewerbebank Laupheim E.G.m.b.H.
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1873-1923)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Plain unadorned reverse printed in brown letterpress, listing correspondent banks by city in a two-column table under a text explaining free redemption procedure by written inquiry. A large handwritten endorsement signature occupies the lower half of the note.
Rückseitenlegende Kostenfreie Einlösung dieses Schecks erfolgt nach Feststellung der Ordnungsmäßigkeit durch briefliche Anfrage und Antwort
in - durch
Berlin - Bank für Handel und Industrie
Frankfurt a. M. - Dresdner Bank
München - Bayr. Landesgewerbebank
Stuttgart - Bank für Handel und Industrie
Commerz- und Privatbank
Dir. d. Discontogesellschaft
Dresdner Bank
Württ. Notenbank
Württ. Vereinsbank
Ulm - Centralkasse Württ. Genossensch.
Gewerbebank Ulm
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Laupheim's Gewerbebank was a small cooperative commercial bank — the "E.G.m.b.H." suffix (Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht) confirms that — and its issuance of emergency currency at this denomination places it squarely in the hyperinflation peak of late 1923, when municipal and commercial entities across Germany were legally permitted to print notgeld simply to keep wage payments moving. By November 1923, 200 billion marks was roughly enough to buy a loaf of bread, if that.

Dr. Karl Höhn's Ulm press handled notgeld output for numerous small Württemberg issuers during this period, which kept unit costs down but also means the printing quality across the run varies considerably.

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