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20 Reichsmark Reichskreditkassenschein

Emittent Hauptverwaltung der Reichskreditkassen
Jahr 1940-1945
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Marks
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is executed in dark brown and olive tones over an intricate guilloche background, with vertical side panels inscribed 'Reichsmark' in Gothic script. The numeral '20' appears in large underprint at left and right of centre, flanking a central intaglio vignette of the Brandenburg Gate viewed from the west, with the Quadriga visible above the attic. A single line of Gothic anti-counterfeiting text runs along the lower margin.
Rückseitenlegende Zwanzig Reichsmark Geldfälschung wird mit Zuchthaus bestraft
(Translation: Twenty Reichsmarks Counterfeiting is punishable with prison)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Reichskreditkassenscheine were not Reichsmarks in the conventional sense — they were occupation scrip, issued by the Reichskreditkassen (Reich Credit Offices) specifically for use in German-occupied territories. This 20 RM note circulated wherever the Wehrmacht advanced: France, Belgium, the Netherlands, Greece, the occupied East. Local populations were compelled to accept them, effectively obliging conquered economies to finance German military expenditure with paper backed by nothing but occupation authority.

The series ran from the Polish campaign through to 1945. Notes that survived did so largely outside Germany, which is why they turn up more frequently in Western European collections than domestic ones.

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