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20 Pfennig - Amberg Gebrüder Baumann

Emittent Gebrüder Baumann, Amberg
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Pfennigs (20 Pfennige) (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung A continuous pearl border runs along the octagonal periphery, enclosing a circular rope border within which the large numeral '20' is prominently centered in the field. The issuer's legend 'GEBRÜDER BAUMANN' arcs along the upper portion of the annular space between the rope and pearl borders, while 'AMBERG' is inscribed along the lower portion, each separated by a six-pointed star ornament at either side.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende GEBRÜDER BAUMANN 20 ✶ AMBERG ✶
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Gebrüder Baumann was a commercial firm in Amberg, Bavaria, that issued notgeld during the acute coin shortages of World War I, when the German state's demand for copper and nickel stripped small-denomination coinage from everyday commerce almost overnight. Zinc was the material of necessity — cheap, available, and sufficiently durable for short-term emergency circulation. Private merchant issues like this one were technically illegal under imperial law but were tolerated by local authorities who had no practical alternative to offer shopkeepers and their customers.

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