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20 Pfennig

Emittent Stadtrat Königshofen im Grabfeld
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Black on yellow-beige paper. A central oval vignette encloses a standing female allegorical figure on a pedestal, rendered in fine letterpress. The denomination numeral '20' appears in large script at both upper corners above the inscription 'PFENNIGE'. A circular legend surrounds the oval frame, and the serial number appears in a ruled rectangular panel at the base.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 20 PFENNIGE · WENNHIE · MT · LUST · ZUR · ARBEIT · GEH'N · DANN · WERDEN · WIR · BALD · BESSER · STEH'N · VON EIN MALTEN FESTUNGSTOR · GÜL TIG 8 TAGE NACH AURUF · STADTRAT
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Königshofen im Grabfeld is a small Franconian town in what is now northern Bavaria, and like hundreds of German municipalities it issued emergency paper money — Notgeld — during the currency chaos that followed the First World War. The Stadtrat, the town council, had no banking infrastructure and no formal printing authority; these small-denomination notes existed purely to plug the coin shortage that made everyday commerce nearly impossible by 1917–18.

At 20 Pfennig, this note was strictly local tender, redeemable only within the issuing municipality and worthless beyond it.

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