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20 Pfennig

Emittent Stadt Fürstenwalde (Spree)
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Wer weiß, ob wir uns wiedersehn
Am grünen Strand der Spree
Gutschein der Stadt
Fürstenwalde Spree
20 Pfg.
Diesen Gutschein wird an allen Städtischen Kassen in Zahlung genommen
Er verliert seine Gültigkeit drei Monate nach erfolgter Bekanntmachung.
Der Magistrat
Druck J.A. Schwarz, Lindenberg i/Allgäu
Rückseitenbeschreibung The reverse carries a silhouette vignette in the Jugendstil manner, set against a deep navy ground, showing two medieval figures exchanging a charter scroll, with a stylised town skyline in the background and the date '1285' denoting the town's foundation year. Vertical side borders in grey bear the denomination 'Zwanzig Pfennig' in bold red Gothic lettering, flanked by coloured autumn oak-leaf motifs. A caption in Gothic script runs along the lower margin below the main scene.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Fürstenwalde an der Spree was a mid-sized Brandenburg town with enough industrial activity — notably its cable factory and rubber works — to sustain a meaningful local economy, which is part of why it issued Notgeld at all rather than relying solely on municipal scrip from larger neighboring centers. The printer, J. Adolf Schwarz of Lindenberg im Allgäu, was one of several small Bavarian printing houses that found steady business in the Notgeld boom of 1920–1922, producing small-denomination emergency paper for municipalities hundreds of kilometers away.

By 1921 the acute coin shortage that originally drove Notgeld issuance was easing, but municipal pride and collector demand had taken over — a commercially cynical but historically well-documented shift.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN