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20 Pfennig

Emittent Kreis Norderdithmarschen (District of Norderdithmarschen)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Pfennigs (20 Pfennige) (0.20)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIESER-SCHEIN TRÄGT-DIE 20 PF. NR. GUTSCHEIN DES-KREISES-NORDERDITHMARSCHEN ER-VERLIERT-SEINE-GÜLTIGKEIT--WENN-ER NICHT-BINNEN-DREI-MONATEN-NACH-ERFOLG-TER-AUFFORDERUNG-IM-KREISBLATT-ZUR-EINLÖ-SUNG-VORGELEGT-WIRD--DIESELBE-GESCHIEHT AN-SÄMTL.-KASSEN-DER-WESTHOLST-BANK.- DER-VORSITZENDE-DES-KREISAUSSCHUSSES =
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende KREIS-NORDERDITHMARSCHEN 20 DRUCK DES DITHMARSCHEN-VERLAG (J. HAACK) BÜSUM.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Norderdithmarschen was one of hundreds of German administrative districts forced to issue emergency small-denomination notes during the Kleingeldnot of the early Weimar years — a coin shortage so acute that local authorities, businesses, and municipalities flooded circulation with Notgeld to fill the gap. This particular piece comes from Büsum, a small North Sea coastal town, and was both printed and issued within the same district, which was not always the case with regional Notgeld.

The printer, Dithmarschen-Verlag under J. Haack, was a local publishing house rather than a specialist security printer — a detail that matters when assessing paper consistency and ink registration across surviving examples.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN