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20 Marks - Güstrow Kriegsgefangenenlager IX A.K.

Emittent Kriegsgefangenenlager Güstrow, IX. Armeekorps
Jahr 1917-1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kriegsgefangenen-Lagergeld
1917
Zwanzig Mark
IX. Armeekorps
(Translation: Prisoner of War Camp Money
Twenty Marks
IX Army Corps)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 20 Mark
Dies Lagergeld hat nur innerhalb des Lagers Gültigkeit.
Beim Verlassen des Lagers wird der Schein gegen Bargeld umgewechselt, oder der Betrag dem Guthaben des Inhabers zugeschrieben.
Zivilpersonen und deutschen Militärpersonen wird das Lagergeld nicht gegen Bargeld eingewechselt.
Ausnahmen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Lagerkommandanten.
Nr. 320
(Translation: 20 Marks
This camp money is only valid within the camp.
Upon leaving the camp, the note will be exchanged for cash, or the amount will be credited to the bearer's account.
For civilian personnel and German military personnel, the camp money will not be exchanged for cash.
Exceptions require the prior approval of the camp commandant.)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Güstrow was one of the larger German POW camps of the First World War, holding primarily Russian and Romanian prisoners under the administration of the IX Army Corps. Camp currency of this type was issued to prevent prisoners from accumulating Reichsmarks — a deliberate policy applied across the German military detention system from around 1916 onward, restricting purchasing power to the camp canteen and blocking any economic interaction with the surrounding civilian population.

Paper camp issues from this period are structurally fragile and were never intended to outlast the armistice. The vast majority were destroyed or discarded at camp dissolution in 1918-1919.

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